Schwarzwild effektiv bejagen und gleichzeitig Wildschäden minimieren Schwarzwild
effektiv zu bejagen und gleichzeitig Wildschäden
zu minimieren, stellt viele Jäger, Revierinhaber und Grundeigentümer
vor immer größere Herausforderungen. Dabei kommt dem Zusammenspiel
der „Kräfte“ eine wichtige Rolle zu. Die besten und
gut gemeinten Vergrämungsmaßnahmen sind zwecklos, wenn kontraproduktiv
gefüttert, gekirrt und gejagt wird. Der erste Schritt um die Wildschäden
zu minimieren sind biotopverbessernde Maßnahmen (siehe auch Buchtipp).
Erst danach sind Kirrung und Vergrämung zu nennen, die es auch auf
einander abzustimmen gilt. Bekannt ist mittlerweile, dass überzogenes
Kirren mit Mais, instinktiv zur vermehrten Aufnahme von tierischem Eiweiß in
Form von Würmern und anderem Kleingetier führt. Die Suche nach
diesen Eiweißträgern geht mit entsprechenden Wühlschäden
einher. Um diesen Grundfehler zu vermeiden und damit auch die oft selbst
provozierten Wühlschäden, sollte jeder Jäger sein „Kirrmanagement“ überdenken
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